Über die Eröffnung freuten sich: (von links) Cornelia Ostendorf (Geschäftsführerin St. Hedwig-Stiftung/Sozialstation Nordkreis Vechta), Janine Devers, Sarah Berkensträter (beide Innovationsteam "selbstgestALTER"), Vechtas Bürgermeister Kristian Kater, Michaela Morrone (Erste Stadträtin Vechta), Frank Preuß (Leiter Fachdienst Soziale Dienste, Senioren und Integration der Stadt Vechta), Dunja Grützner (Projetkoordinatorin Lebensfreu(n)de), Lena Fuchs (Vorstandsmitglied Lebensfreu(n)de) sowie Carl-Ludwig Küther (Sprecher Seniorenbüro).
Foto: Heinzel
Neuer „Treff“ bündelt offene Altenhilfe in Vechta
Unter der Bezeichnung „Treff“ ist im September die neue zentrale Beratungs- und Begegnungsstätte der offenen Altenhilfe in Vechta an der Münsterstraße 72 (ehem. Volksbank-Gebäude) eröffnet worden. Sie bündelt Angebote für Menschen ab 60 Jahren und schafft Raum für Beratung, Austausch, Gemeinschaft und neue Ideen.
Unter einem Dach arbeiten dort das Innovationsteam „selbstgestALTER“ der Sozialstation Nordkreis Vechta, das Projekt Lebensfreu(n)de von pro Vita und das Seniorenbüro der Stadt Vechta zusammen. Die Kooperation ist zunächst bis zum 31. März 2028 vereinbart und kann verlängert werden.
Zur Eröffnung kamen nach Angaben der Stadt rund 130 Gäste, darunter mehr als 80 Ehrenamtliche. Bürgermeister Kristian Kater würdigte den neuen Standort als Ort, an dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Unterstützung finden und Gemeinschaft erleben können.
Die Menschen ab 60 Jahren werden im „Treff“ durch qualifiziertes Personal dazu angeleitet, selbstständig Projekte für ihre Altersgruppe zu entwickeln und in eigener Verantwortung durchzuführen. Die größeren Räume ermöglichen jetzt zusätzliche Angebote. Geplant sind unter anderem ein Französischkurs, ein Näh-Treff und eine kreative Schreibwerkstatt. Auch Menschen mit Einwanderungsgeschichte sowie neu Zugezogene sollen stärker vernetzt und bei der Entwicklung eigener Angebote unterstützt werden.